Mittwoch, April 12, 2006
Die Formen des Fastens
Wasserfasten
gutes Quell- oder Mineralwasser, 1 1/2l für Normal-, 2-3 Liter für Übergewichtige.
Die Nulldiät
ist ein Wasserfasten mit Zugabe von Vitaminen und Mineralsalz-Tableteen. Sie wird häufig in Krankenhäusern durchgeführt
Teefasten
dreimal am Tag 2 Tassen Kräutertee aus verschiedenen Kräutern - ohne Honig. Zwischendurch auch mal Wasser. Auch das Teefasten bedeutet: Null Kalorien. Es hat gegenüber dem Wasserfasten den Vorteil, daß man warme und basenreiche Getränke zu sich nimmt.
Schleimfasten
für Magen- und Darm-Empfindliche besonders geeignet.
Rohsäftefasten
man trinkt 3-5 mal täglich 1 Glas frischgepreßten Obst- und Gemüsesaft und zwischendurch Wasser. (nach Heun)
Molkefasten
1 Liter Molke, über den Tag verteilt, ergänzt durch Kräutertees und Frischpflanzensäfte. Diät-Kurmolke (Heirler) ist eiweißangereichert - geeignet für Schlanke und für die zweite Hälfte sehr langer Fastenzeiten. Besser zur Entschlackung ist Trink-Molke, weil sie weniger Einweiß und Kalorien enthält.
Buchinger-Fasten
oder Tee-Saft-Fasten - Kräutertees, heiße Gemüsebrühen, Obst- und Gemüsesäfte. In jahrzehntelanger Praxis hat sich das Buchinger-Fasten vorzüglich bewährt. Es ist wohl die geeignetste Form für ein selbständiges Fasten.
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